Wie ein Biss in die Zitrone

Unser Alltag fühlt sich oft an wie eine ständige Wiederholung. Wir legen das Band ein, drücken den “On” Knopf und beginnen mit dem einstudierten Ablaufplan. Wir gehen dieselben Wege entlang, erblicken die gleichen Gebäude und stoßen auf die schon tausendmal gemusterten Bilder des Tages. Klar, wir lernen durch Wiederholungen, werden besser und nehmen, so hoffen wir, eine Entwicklung an die uns wachsen lässt. Es ist gut ein Gefühl des Wissens in sich zu tragen, dass wir erlernt haben durch den Unterricht der Routine. Ohne diesen Prozess haben wir keine Basis auf die wir aufbauen können! Aufbauen um umzubauen! Denn die Entwicklung sollte nicht stoppen. Sie sollte sich durch neue Pfade, andere Bildnisse und mutige Aufgaben ausbauen. Das Leben sollte sein wie ein Biss in die Zitrone. Spritzig, erfrischend und belebend zugleich. Am Anfang steht der Mut, Mut an uns zu glauben, Mut um uns selbst zu kreieren. Kreieren durch unser Können und durch die Neugier auf neues, auf Veränderung und auf mehr Wissen. Wir sollten die Routine die uns hilft nicht als Anlass nehmen das Leben als eine Einbahnstraße zu betrachten. Denn Wege gibt es viele wir müssen nur einen Schritt machen.

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1 Kommentar auf "Wie ein Biss in die Zitrone"

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Sarah
Gast
Sarah
5. Juli 2018 22:06

Ein sehr schöner Text! ❤️

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