In die Ferne gehen um bei sich anzukommen

Der Drang die Ferne kennenzulernen, neue Begegnungen zu machen und die Welt aus einer anderen Perspektive zu beobachten ist es, der mich immer wieder antreibt. Antreibt heraus zu gehen, die Suche aufzunehmen um anzukommen. Ankommen bei einer Sicht, die nicht nur die eine, die vermeintlich “Richtige” in sich trägt, sondern die eine unendliche Vielfalt der Möglichkeiten beinhaltet. Unsere Welt ist bunt, bestickt mit zeitloser Schönheit und auch tiefen Wunden. Es ist es Wert auf die Reise zu gehen um möglichst viel zu sehen, Vorurteile abzulegen, erweiterte Ansichten zu erhalten und einfach ein Stück näher zu Neutralität zu gelangen. Für mich ist das Reisen nicht nur eine Entdeckung von Orten und Menschen, es ist für mich wie ein ankommen bei mir selbst. Ich lerne über mich, lerne mich zu akzeptieren und erkenne die Leichtigkeit des loslassen. Loslassen von gedanklich festgefahrenen Wegen und Regeln, abnabeln von eingeschränkten Meinungen und Sichtweisen, befreien vom Hamsterrad der Umgebung, um zu finden das eigene ich.

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