Eine Prise rosa an grauen Tagen

Es gibt diese Tage, an denen bin ich müde und betrübt. Ich fühle mich als ob ich vor einem Berg stehe und ich nicht die passenden Mittel besitze, diesen zu erklimmen. Es überkommt mich ein Gefühl von zweifeln, scheitern und Gereiztheit. Ich bin von traurigen Gemütsbewegungen befallen und weiß dann nicht, wie ich wieder die Zügel in die Hand nehmen soll. Jeder von uns kennt bestimmt diese unangenehme Empfindung, nicht weiter zu kommen. Auch fällt es manchmal schwer, auf bestimmte ungewollte oder traurige Situationen einzugehen und einen anderen Weg zu gehen, als wie geplant.

An diesen Tagen sollten wir versuchen, uns den Alltag schöner zu machen. Wir sollten ihn mit Farben und Wärme schmücken. Auch wenn es schwer fällt. Ein Versuch ist es Wert, schlechte Begebenheiten anzunehmen, sie zu verarbeiten und gestärkt aus ihnen hervor zu gehen. Wenn wir im nachhinein diese grauen Tage uns noch einmal vor Augen führen, bemerken wir, dass es genau jene sind die uns stark machen. Die uns zu dem machen wer wir heute sind. Die uns Durchhaltevermögen und Energie schenken. Wie wir alle wissen, kehrt nach jedem Regenschauer oder nach jeder Regenzeit die Sonne zurück. Mag der Sturm, das Gewitter oder die langen Tage der Ungewissheit auch noch so betrübt sein.

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